|
Tassen aus Glas oder Porzellan von RASTAL mit Dekoren in Ihrem Corporate Design überzeugen auf den ersten Blick „Gestatten Sie, werter Leser, dass ich mich Ihnen vorstelle. Mein Name ist Sandy Sunshine. Aber Sandy nennt mich hier niemand. Sandy klingt so wie Hilde oder Heike. Irgendwie brav. Wenn mich jemand nach meinem Namen fragt, sage ich nur Sunshine. Denn ich bin der Sunshine im Leben von Jochen.

Sie halten mich für eingebildet? Oh, das bin ich keineswegs. Ich bin nämlich die Bürotasse von Jochen! Neun Stunden täglich bin ich mit ihm zusammen. Manchmal auch am Wochenende, wenn Jochen Überstunden macht. Über die Bürotasse und ihre Beziehung zu ihrem Besitzer könnte man betriebswirtschaftliche oder psychologische Abhandlungen schreiben, und ich vermute fast, das hat auch schon jemand getan. Ich bin auf jeden Fall immer dort, wo Jochen ist. In der Teeküche beim Plaudern mit der netten jungen Kollegin (ich könnte toben vor Eifersucht), an seinem Schreibtisch, in den Besprechungen. Dass ich Jochens Herzdame bin, ist nur recht und billig.
Was Jochens Freundin von mir hält? Keine Ahnung. Ich bin Sunshine und ohne mich findet der Jochen das Leben fad. Was, den Jochen kennen Sie nicht? Macht nichts, weil ich Ihnen hiermit verrate, wo Sie mich finden können: in einem der Büros von RASTAL in Höhr-Grenzhausen. Wenn ich von Jochens Schreibtisch aus dem Fenster sehe, würde ich schätzen, dass sich sein Büro im zweiten Stock befindet. Bitte merken Sie sich das, denn ich werde auf dieses Detail noch eingehen. Der Ausblick von hier oben ist sehr hübsch. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum ich so wohlgeraten bin. Wahrscheinlich haben die lieblichen Landschaften des Westerwalds meine Schöpfer inspiriert. Zu was wohl? Natürlich nur zu meinem lieblichen roten Erdbeermund, Sie, … Sie … Das wollen wir hier aber jetzt nicht weiter ausführen. Soviel sei gesagt, dass ich bei RASTAL kreiert wurde. Kreiert? Jawohl, ich wurde kreiert. „Hergestellt“ werden vielleicht Autos. Ich nicht. Sie mögen einwenden, ich bestünde nur aus Porzellan und etwas Farbe und solle mich nicht so aufspielen. Ok, das mit dem Porzellan und der Farbe streite ich ja gar nicht ab. Aber ich habe auch Charakter. Und deshalb begehrt man mich. Nicht nur der Jochen steht auf mich. Jeder will mich haben. Sorry, ich bin, in aller Bescheidenheit, die wohl glamouröseste Bürotasse der Welt. Also, bevor es mich gab, als Tasse versteht sich, gab es mich nur als Idee. Als Idee von Andreas und von Karsten. Die sind die Designer von RASTAL. Die hatten schon einige Tassenformen entwickelt. Meine Konkurrentinnen heißen Tiffany, Brazil, Sidney und Kenia Slim. Zu denen brauche ich nichts zu sagen. An die Tasse Diva will ich erst gar nicht denken. Gäbe es einen DSDS-Wettbewerb („Deutschland sucht die Supertasse“) für unsereins, stünde die ganz vorne in der Schlange. Während ich Tiffany, Brazil und Sidney gerade noch wegstecken kann, ist mir die Kenia Slim wahrlich ein Dorn im Auge. Die kam nämlich erst nach mir. Ich war zuerst da. Die Tasse Kenia von RASTAL gibt es in den Varianten Glas, Porzellan und gefrostetem Glas sowie in zwei Größen: normal und slim. Ich, Sunshine darf nur „normal“ sein. Dabei zeigt mein Body Mass Index auf „slim“ - groß und schlank. Außerdem wähne ich mich selbst mit den Proportionen eines Supermodels ausgestattet. Das ist zumindest das Bild, das ich von mir habe. Meine Schöpfer entschieden trotzdem anders. Und das werde ich Ihnen nie verzeihen. Den tiefsten Herzenswunsch eines Partygirls nicht zu erfüllen. Seufz, schluchz. Doch was hilft’s? Zuerst war ich ja nur ein paar Striche auf einem Blatt Papier. Dann nahm ich in den Computern von RASTAL erste Formen an. Und was für Formen ich habe. Tja, leider können Sie auf der Tasse nur mein Gesicht sehen. Trotzdem haben der Andreas und der Karsten bald an mir das Interesse verloren. Schließlich setzen sie ja quasi jeden Tag dekorierte Tassen wie mich in die Welt. Es ist zum Verzweifeln: Ständig erschaffen sie mir neue Rivalinnen. Auch wenn ein hübsches Girl wie ich sich darüber die blonden Locken raufen könnte, es hilft nichts. Man muss der Wirklichkeit ins Auge sehen. Der Andreas und der Karsten können einfach nicht treu sein. Sie lieben die Abwechslung. Mal eine Tasse für diese Marke, dann ein Exklusivglas für jene Marke. Das ist ihr Ruf und ihr Beruf. Bei RASTAL sagen sie, dass sie mit über 500 Mitarbeitern international führend in der Kreation von Markenidentitäten in Glas, Keramik und Porzellan sind. Man muss sich das vorstellen: Jedes Jahr verlassen mehr als 100 Millionen Gläser und Tassen Höhr-Grenzhausen. Industrieunternehmen, Dienstleister, Institutionen und Agenturen für Werbung und Verkaufsförderung schätzen RASTALs umfassende Auswahl an Werbeartikeln „in Glas und mehr.“ Schließlich greifen alle Artikel, die für Geschenk-, Incentive- oder Promotion-Aktionen eingesetzt werden, aktuelle Trends auf. Denken Sie, werter Leser, nur an mich: Werbeartikel aus dem Hause RASTAL erfüllen höchste Kundenansprüche. Sie haben das gewisse Etwas, sind praktisch, modern und immer zweckgerichtet. Hallo, hallo, damit bin ich gemeint. Aber ja! Schwamm über die Untreuen im Design-Büro. Was kann ein Mädchen wie ich schon von Kreativen erwarten? Bei Hubertus und Werner in der Technik fühlte ich mich dagegen von Anfang an völlig verstanden. Denen war, als sie die Entwürfe und meine Maße vorgelegt bekamen, klar, dass Sunshine nicht nur ein gewisses Extra hat, sondern auch ein bisschen Extra braucht. Meine Helden! Hubertus und Werner hatten die geniale Idee, mir einen Brilli ins Ohr, pardon, in den Henkel zu stecken. Dafür könnte ich sie küssen! Schade, dass das nicht geht. Seither aber funkle ich mit der Sonne auf Jochens Schreibtisch um die Wette. Mit Verlaub, die Techniker von RASTAL sind ganz clevere Typen. Um alle Kundenwünsche umzusetzen, denken sie sich immer neue Dekorationsverfahren aus. Die nennen sie dann DecoTouch oder DecoView. Also, ich finde, das klingt alles etwas anzüglich. Als sie bei mir die Frage „DecoTouch, ja oder nein?“ diskutierten, sagte ich Ihnen: „Bis hierher und nicht weiter. Für wen haltet Ihr mich eigentlich? Bei mir wird nichts getatscht. Und DecoView kommt gar nicht erst in Frage!“ Werte Leser, da es sich bei Sunshine Sandy um eine Bürotasse mit einer sehr ich-bezogenen Wahrnehmungsfähigweit handelt, muss ihrer Erzählung an dieser Stelle Einhalt geboten werden. Zur Erläuterung: DecoTouch nannten die Techniker von RASTAL ihr Verfahren, das Dekore nicht nur sichtbar, sondern auch fühlbar macht. Wie ein Relief legt es Logos und Schriftzüge auf Gläser und Glastassen. Die erhabenen Dekore können farblich akzentuiert werden. Wenn aber ein gewisses Understatement erwünscht ist, bleiben diese Dekore im Klarglas-Look. Gläser mit Reliefdekoren finden unter den Marketern internationaler Getränkekonzerne, die für werbewirksame Promotions stets auf der Suche nach dem Neuen, Außergewöhnlichen sind, großen Anklang. Das Verfahren, dem Sunshine Sandy ihren „Brilli“ verdankt, wurde DecoShine getauft. Dazu werden geschliffene Glasstücke und keine Brillanten, wie Sandy Sunshine fälschlicherweise annimmt, in die Tassenoberfläche eingelassen. Selbstverständlich können auch Gläser und Glastassen mithilfe von DecoShine sozusagen ihren letzten Schliff erhalten. Insbesondere für die Dekoration von Porzellantassen haben sich die Techniker von RASTAL das Verfahren DecoHot ausgedacht. Es funktioniert nach dem Prinzip „jetzt ist es da, jetzt ist es weg.“ Mit spezieller Technik können Dekorelemente erst dann sichtbar gemacht werden, wenn man eine heiße Flüssigkeit in das Gefäß gießt. Bestimmte Teile des Dekors, die zunächst unter einer Farbschicht verdeckt sind, werden dann sichtbar und erzeugen einen besonderen Effekt. Gerade weil das Überraschungsmoment bei dieser Dekoration wieder und wieder den gewünschten Erfolg zeitigt, wird das Verfahren DecoHot für die Gestaltung von Porzellantassen mit Marken-Appeal häufig gewählt. Im Fall der Tasse Sandy Sunshine zog man in Erwägung, dem It-Girl einen nicht-permanenten Lidschatten zu verpassen. Würde man heißen Kaffee in die Tasse füllen, wären die Augen von einem tiefen Blau umrandet. Wäre die Tasse geleert und abgekühlt, würde der Lidschatten wieder verschwinden. Wie gesagt, an Dekorideen mangelt es den Designern von RASTAL niemals. Und die Kollegen aus der Technik sorgen dafür, dass ihre Ideen auch erfolgreich in die Tat umgesetzt werden können. All die beschriebenen Verfahren können zur Dekoration der Tassenserie Kenia herangezogen werden. Die Exklusivtasse aus dem Hause RASTAL gibt es aus Glas, entweder aus Klarglas oder gefrostet, sowie aus Porzellan, jeweils in den Größen „Normal“ und „Slim“. Die Tasse Kenia Slim eignet sich hervorragend für Milchkaffee oder Caffè latte. Dank ihres größeren Volumens ist sie zur Verwendung als „Bürotasse“ gewissermaßen prädestiniert. Die Tassenserie Kenia kann als Individualtasse mit einer markenspezifischen Dekoration geordert werden oder im Geschenkset. Und Sunshine Sandy? Auf Wunsch kann sie gerne zu Ihrer Bürotasse werden. Wo Sie sie finden? Nun, bei RASTAL in Höhr-Grenzhausen. Doch pssst. Dass der Jochen bloß nichts von alledem erfährt. |